Die gute Nachricht zuerst: Wenn es um Unterstützung für Startups im Foodbereich geht, gibt es einige Möglichkeiten und Anlaufstellen. Die schlechte Nachricht: Gründer*innen müssen sich jede kleinste Information mühsam selbst zusammentragen und verwandeln sich beizeiten in Trüffelschweine. Mit dem foodlab wollen wir vor allem eines erreichen: Information zugänglich machen und Gründer*innen eine Anlaufstelle geben.

In diesem Artikel beantworten wir alles: angefangen, von der Frage, wieviel das foodlab Accelerator Programm kostet (für Gründer nämlich nichts), wie Startups sich bewerben können, bis hin zu den Startups, die im ersten Batch dabei sind. Und warum wir eigentlich weder Geld noch Anteile der Startups nehmen und wer das Programm eigentlich finanziert.

Von vorne: Pro Halbjahr, jeweils im Februar und im August, haben sechs Startups aus Food & Beverage die Möglichkeit am foodlab Accelerator Programm teilzunehmen. Was sie erwartet? Ein individuelles Coaching Programm und die Möglichkeit das foodlab in unterschiedlicher Art und Weise zu nutzen. Ob Coworking Space, Küchenplätze, Fotostudio oder Sparringspartner – gemeinsam mit den Startups erstellen wir einen Fahrplan für sechs Monate Intensiv-Coaching. Dieses setzt sich zusammen aus One-to-One-Coachings, Workshops und Experten Talks. On Top ist das foodlab der perfekte Ort für den Proof of Concept – eine Plattform für Promotion und das Einholen von Feedback.

Das foodlab Accelerator Programm: jungen Unternehmen zur schnelle Marktreife und zum Ausbau ihrer Geschäftsidee verhelfen.

Wir helfen den Startups bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee. Zudem stehen wir den Startups durch Beratungs- und Coaching Termine und der Weitergabe unseres Wissens und Expertise zur Verfügung. Workshops und Experten Sessions bieten die Möglichkeit individuelle Themen zu vertiefen.
Es gibt die Möglichkeit im Coworking Bereich zu arbeiten und die Produktionsküchen für die Ausarbeitung von Produkten zu nutzen. Zudem besteht jederzeit die Möglichkeit, sich mit anderen Startups und Experten der Branche auszutauschen und die foodlab Plattform als Netzwerk für Feedback und Promotion zu nutzen.

Das Besondere: dadurch, dass wir mit vielen Partnern aus den unterschiedlichen Bereichen der Foodbranche arbeiten, können wir ein (Konzern-) unabhängiges Programm bieten. Startups geben keine Anteile an ihrem Unternehmen ab und gehen kein Risiko ein.

Wie läuft die Bewerbungsphase?
Es gibt eine Anmeldefrist, bis zu dieser sich Startups auf unserer Homepage bewerben können. Voraussetzungen sind mindestens ein fertiger Prototyp – besser sogar noch ein fertiges Produkt. Darüber hinaus erwarten wir von den Bewerbern eine Übersicht der Unit Economics, sowie ein Pitch Deck, eine Vision und ein klares Ziel, was sie sich von der Zusammenarbeit mit uns erhoffen. Voraussetzung ist, dass das Business im Haupterwerb betrieben wird, es sollte also ausreichend Zeit auf Seiten der Gründer zur Verfügung stehen, sowie Leidenschaft für das eigene Produkt. Die Teilnahme an unserem Accelerator Programm sollte exklusiv sein, damit wir uns gemeinsam auf ein Ziel fokussieren können.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase in denen Startups evaluiert und ausgewählt werden, steht die Zusammensetzung für das jeweilige Batch fest.

Welche Startups sind nun dabei?

Natürlich blicken wir bei unserer Auswahl auch auf die aktuellen Food Trends, um zu entscheiden, welche Produkte der Bewerber die meiste Relevanz am Markt haben. Im ersten Batch freuen wir uns daher auf diese folgenden sechs Startups:

ComDocks – ein Vertriebsplattform für Startups

Elby’s Organics – gesunde Snacks für Kinder, vegan und Bio-zertifiziert

Kätering – innovatove Brotbackmischungen für Zuhause

OHNE – Koffeinfreier Kaffee auf einem neuen Level

Ourz – Blockchain für Lebensmittel

Yuma Drops – alkoholreduzierter Gin als Tropfen


Wer finanziert das Programm?
In jedem Jahr stellen wir die Finanzierung des Programms neu zusammen und suchen uns unterschiedliche Unternehmen, die das foodlab Accelerator Programm unterstützen. In diesem Jahr macht unser Partnerunternehmen Popp Feinkost den Anfang und stellt neben der Finanzierung auch spannende Experten aus den Bereichen der Lebensmittelproduktion, die jederzeit mit Rat und Tat bei allen Fragen zur Seite stehen.

In den kommenden Wochen werden wir die einzelnen Startups, ihre Geschäftsidee und die Menschen dahinter vorstellen und freuen uns in diesem Zuge auf euer Feedback!

Überseeallee 10
20457 Hamburg

Öffnungszeiten:

Coworking & Küchen:
mo – so // ganztägig

Café:
Mo – Fr // 8 – 18 Uhr
Sa – So // 10 – 18 Uhr

Popup Restaurant:
für aktuelle Öffnungszeiten hier klicken

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