ICH KRIEG‘ DIE KRISE! Wie Du Dich & Dein Unternehmen durch den Sturm navigierst

Gut zu wissen:

Um den Folgen der Coronakrise entgegenzuwirken, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine neue 100 % Förderung (bis 4.000 EUR) von Beratungsleistungen aufgelegt.
Hierbei handelt es sich um die Erweiterung der bisherigen „Förderung unternehmerischen Know-Hows“. Diese gilt sowohl für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als auch für Freiberufler. Am 3. April 2020 ist eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona betroffene Unternehmen in Kraft getreten. Die Ergänzungen zur bestehenden Richtlinie finden Sie im 
Bundesanzeiger

Ab sofort könnt ihr einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert werden, beim BAFA stellen. 
Der Zuschuss wird vom BAFA als Bewilligungsbehörde direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt. Die Kontoverbindung ist im Verwendungsnachweis einzutragen und muss mit der in der Beraterrechnung anzugebenden Kontoverbindung übereinstimmen.

Aufgrund der 100 %-Förderung werden die antragsberechtigten Unternehmen von einer Vorfinanzierung der Beratungskosten entlastet. Dementsprechend wird im Rahmen des Verwendungsnachweises – im Gegensatz zu den üblichen Bedingungen der Rahmenrichtlinie – kein Kontoauszug vom antragstellenden Unternehmen eingereicht.

Nähere Informationen – insbesondere zur Antragstellung – gibt es im Merkblatt für Corona betroffene Unternehmen, welches Ihnen 
HIER zum Download zur Verfügung steht.

Die Voraussetzungen zur Förderung der BAFA könnt ihr 
HIER  nachlesen. Über diesen LINK gelangen Sie direkt zur Antragsseite der BAFA. 

ICH KRIEG' DIE KRISE! Wie du dich & dein Unternehmen durch den Sturm navigierst und was wir von "Supraentrepreneuren" über den Umgang mit Unsicherheit lernen können.

Da ist sie – die vielzitierte volatile, unvorhersehbare, komplexe und unsichere „VUCA“-Welt und demonstriert ihre Wucht. Trifft uns ins Mark, verschlägt uns die Sprache – und wird zum Stresstest für jeden Einzelnen, Familie, Gesellschaft, für Unternehmen, Arbeit und Führung.
Die alten, gelernten Muster und Verhaltensweisen funktionieren nicht mehr – und noch gibt es keine neuen, auf die man zurückgreifen könnte. Die Reaktionen – einige in Schockstarre, wartend auf Befehl von „oben oder außen“, andere mutig, pragmatisch, selbst Verantwortung übernehmend.
Mehr denn jemals zuvor sind jetzt die „Eigenschaften“ der Zukunft gefragt. Menschen, denen es gelingt, sich, ihr Team, ihr Unternehmen durch die Unsicherheit zu navigieren. Auf einmal geht es nicht mehr nur um Methoden. Das „Mindset“, die Haltung kann jetzt entscheidend sein.
Ein paar Ideen möchte ich denjenigen an die Hand geben, die nach Ansätzen zum Umgang mit der aktuellen Unsicherheit suchen.
Hierbei kombiniere ich einen einfachen und pragmatischen Ansatz zur Auseinandersetzung mit dem „diffusen Frust- oder Angstgefühl“ mit den Erkenntnissen aus der globalen Entrepreneurship-Forschung um die Entrepreneurship-Professorin Saras D. Sarasvathy von der University of Virginia, die Entscheidungen von „Supraentrepreneurs“, also erfolgreichen Mehrfachgründern, untersuchte.
Daraus entstand die „Effectuation-Theorie“ als unternehmerische Entscheidungslogik, die in Situationen der Ungewissheit eingesetzt werden kann. Dabei unterscheidet sich die Effectuation Theorie von der üblichen linear-kausalen Prognose der Zukunft auf Basis der Vergangenheit und setzt stattdessen auf Ressourcenorientierung.
(Quellen und weiterführende Literatur findet  ihr am Ende des Artikels)

Der wichtigste Appell gleich vorab:
Du bist nicht allein!
Du musst das auch nicht allein lösen. Deine größte und stärkste Waffe bist Du selbst und die Menschen, die Du kennst. Dein Team. Deine Kunden. Deine Konkurrenten. Deine Freunde. Deine Familie. Dein gesamtes Netzwerk. Und deren Kontakte, Freunde, Familie, Netzwerk.
Nutze diese Kraft und die versammelte Intelligenz dieser Menschen. Verstehe Sie als Teil einer gemeinsamen Sache. Wenn Du das verinnerlicht hast, geht es an die Aufgabe, die vor Dir liegt:

--> WAS (THEMA, ARBEITSAUFTRAG)

Woran wird aktuell gemeinsam gearbeitet?
Macht das aktuelle Ziel vor dem Hintergrund der Situation noch Sinn?
Brauchen wir einen Plan B? Ein neues Geschäftsfeld?
Was sind die anstehenden Herausforderungen?
Welche Frage(n) gilt es zu lösen?
Dabei ist eines der „Erfolgsprinzipien“ aus der Supra-Entrepreneurforschung:
„Was man selbst steuern kann, muss man nicht voraussagen“. Bedeutet: Lasst euch nicht allzu verrückt machen, von den düsteren Zukunftsprognosen. Niemand, wirklich niemand, kann mit Sicherheit voraussagen, was in Zukunft passiert. Hochrechnen von historischen Daten bringt nichts – denn das ist NEU. Genauso ist es, wenn man einen Markt zu erschließen versucht, den es noch gar nicht gibt. Und darin kann man möglicherweise auch einfach eine Chance sehen.

Die Dinge, auf die man Einfluss hat, in die Hand zu nehmen. Und auf die, auf die man keinen Einfluss hat, nicht zu viel Energie zu verschwenden. Hier bietet z.B. die Effectuation Methode „Marktplatz der Macher“ nach M. Faschingbauer Orientierung:

  • Themen und Regeln festlegen
  • Mittelanalyse durchführen (Wer bin ich, was kann ich, wen kenne ich?)
  • Zielvorstellung entwickeln
  • Dialog mit dem Netzwerk
  • Vorhaben formulieren & beschliessen
  • Rollen und Verantwortlichkeiten festlegen

Dabei gelten die folgenden PRINZIPIEN als nachgewiesenermaßen wichtigste Regeln:

  • SELBSTÄNDIG MACHBARES IST BESSER ALS AUFWÄNDIG ERTRÄUMTES
  • KLEINE, KONKRETE SCHRITTE SIND BESSER ALS GROSSE PLANUNGSFANTASIEN
  • WIR TUN,WAS WIR TUN KÖNNEN, ANSTATT ZU ANALYSIEREN, WAS WIR TUN SOLLTEN
  • ES GEHT NICHT DARUM, “DAS RICHTIGE” ZU TUN – WAS RICHTIG IST, LÄSST SICH NOCH NICHT SAGEN
  • WIR INVESTIEREN NUR DAS, WAS WIR AUCH BEREIT SIND ZU VERLIEREN
  • RÜCKSCHLÄGE UND FEHLER SIND TEIL DES PROZESSES, ES GEHT DARUM MÖGLICHST FRÜH & GÜNSTIG ZU SCHEITERN

Du bist noch nicht so weit? Dieses diffuse Gefühl von Angst, Frust oder ERschöpfung will nicht so recht weichen?

Das ist normal. Und auch hier gilt: DU BIST NICHT ALLEIN! Mach Dir klar, dass die aktuelle Situation eine echte psychische Belastung für nahezu alle Menschen darstellt. Meine Erfahrung ist es, dass es vielen Menschen hilft, sich bewusst zu machen, durch welche emotionale Stadien jeder Mensch geht, der von einer von außen initiierten, signifikanten Veränderung betroffen ist.

Diese Stadien wurden in den 60’er Jahren von der schweizerischen US Amerikanischen Psychiaterin Elisabeth Kübler Ross entwickelt – die zu der Erkenntnis kam, dass alle Menschen, die gleichen emotionalen Stadien durchlaufen, auch wenn sie offen für Wandel sind. Allerdings braucht jeder Mensch dafür seine eigene, immer unterschiedliche Zeit.

Prüfe und verorte doch einmal deine Position. Sieh nach vorn auf die nächste Phase.Und frage dich :

  • Was braucht es, damit du den nächsten, kleinen Schritt gehen kannst?
  • Wer könnte dir dabei helfen?
  • Welche ähnlichen Situationen hast du in der Vergangenheit privat oder beruflich erlebt und welche Eigenschaften, Menschen, Ideen haben Dir dabei geholfen, sie zu meistern?

Es kann ebenso helfen, das „mulmige“ Gefühl, einmal zu artikulieren. Alle Gründe aufzuschreiben, die einen hindern, die Dinge in die Hand zu nehmen, die man in die Hand nehmen möchte und kannst. Und sei es nur, jemanden um Rat zu fragen.
Sich mal richtig auszukotzen. Am Besten auf Post-Its. Ein Grund = 1 Zettel. Existenzangst. Geldsorgen. Streit. Keine Ideen. Keine Zeit. Wenn du fertig bist – nimmst du dir Deine Zettel und verortest sie auf deiner Einflusszielscheibe.

Was liegt in deiner Kontrolle? Was könntest du direkt selbst ändern?
Worauf könntest Du Einfluss nehmen über Schlüsselpersonen, Netzwerk oder Kontakte?
Und was musst du einfach annehmen, aushalten und akzeptieren, weil du es nicht ändern kannst?
Wie kannst du dafür sorgen, dass Du dich so stärkst und schützt, dass du mit dem Nicht-Beeinflussbaren gut umgehen kannst?
Ihr braucht Unterstützung beim Denken? Als Marketing-Kommunikationswirtin, systemische Organisationsentwicklerin und akkreditierte BAFA Beraterin mit über 18 Jahren Vertriebs-, Marketing- und Change Erfahrung bei einem weltweit führenden Markenartikelunternehmen der Konsumgüterbranche begleite und coache ich kleine und mittelständische Unternehmen bei der Strategie- und Organisationsentwicklung. Meine Schwerpunkt: Vertriebsstrategie und Change Management .

 

Quellen & Weiterführende Literatur:
Sarasvathy, S: Effectuation (New Horizons in Entrepreneurship)

Faschingbauer, M.: Effectuation: Wie erfolgreiche Unternehmer denken, entscheiden und handeln (Systemisches Management), 2017, Schäffer-Poeschl

„Marktplatz der Macher“
https://www.effectuation.at/wp-content/uploads/2015/03/Toolkit-ZFO-Marktplatz-der-Macher.pdf

Hartwig Hansen, A bis Z der Interventionen in Gruppen, 2017, Klett-Cotta

 

 

Über Daniela Niemeyer:

Daniela ist Vollprofi wenn es um Markenaufbau und Vertrieb im LEH geht. Mit einer Menge Erfahrung bei einem weltweit führenden Konzern der Getränkebranche  hat sie „Perspektivist“ gegründet – eine Unternehmensberatung für Strategie- & Organisationsentwicklung mit Fokus Konsumgüter. Ihr Ziel: Unternehmen wirtschaftlich UND menschlich Wachstum zu ermöglichen. Als zertifizierte Bafa-Beraterin hilft sie nun jungen Unternehmen die Corona-Krise zu meistern, das eigene Schiff durch den Sturm zu navigieren. Wer mehr über Daniela erfahren oder direkt ein Coaching buchen möchte, der schaut am besten auf ihre Webseite.

Gastfreunde – Wie dein USP Kundenwünsche erfüllt

Katherina Horn und Franziska Olbricht von den Gastfreunden, einer Beratungsgesellschaft für Gastronomen, haben sich für euch einmal die Frage gestellt, was – gerade in diesen herausfordernden Zeiten – wirklich wichtig ist, wenn man als Gastronom durchstarten will. Was muss ich wissen? Worauf muss ich achten? Was macht mein Konzept einzigartig, damit maximal viele Gäste zu mir kommen? Auf all diese Fragen geben die Expertinnen aus Gatsronomie, Unternehmensberatung und Business Development eine Antwort und handfeste Tipps zum Durchstarten.

Wir alle sind mehr als unvorbereitet in diese Krise mit seinen immensen Auswirkungen auf die gesamte Branche geworfen worden. Doch nach einigen Wochen des Schreckens sollten wir uns nun alle kräftig schütteln und unsere Zukunft wieder selber in die Hand nehmen! Dazu gehört für die Start Ups der Gastronomie vor allem den Businessplan auf einen wirklich aktuellen Stand zu bringen und ihn qualitativ auf ein nächstes Level zu heben. Wir sollten die Zeit nutzen, uns noch einmal mit allen Punkten unserer Geschäftsidee konkret und kritisch auseinanderzusetzen. Dazu gehört insbesondere der Teil der Unique Selling Proposition:

Die Mission ist klar und du bist von deiner Geschäftsidee überzeugt. Doch überzeugst du deine potenziellen Kunden ebenso? Wer ist überhaupt deine Zielgruppe? Und was beinhaltet deine Geschäftsidee eigentlich ganz genau? Gerade in unsicheren Zeiten ist die klare Ausrichtung enorm wichtig, denn Darlehensgeber werden umso kritischer prüfen, ob ein Konzept Bestand hat. Du musst auch nicht gleich das Rad neu erfinden, aber jede Geschäftsidee in der Gastronomie braucht seine Kunden und im besten Fall Stammkunden, die immer wiederkehren. Dementsprechend klar muss sich das Konzept von seinen Mitbewerbern abgrenzen und positiv abheben. Der USP ist dabei DAS entscheidende Instrument. Um diesen klar zu definieren, gibt es Hilfsmittel und Methoden. Es gilt: je klarer, desto besser.
Als erste Anregung haben wir einen kleinen Fahrplan entwickelt, mit dem du deinen USP herausarbeiten und das Konzept so schärfen kannst, dass es bereit für den „neuen“ Markt ist.

1. Kenne und definiere deine Zielgruppe
Um deine Zielgruppe klar zu bestimmen, gibt es verschiedene Methoden, die dir ein plastisches Bild ermöglichen. Wir nutzen dazu gern die aus dem Produktdesign stammende Persona-Methode, dazu findest du vieles auch im Netz. Neben den demographischen Fakten wie Alter, Einkommensstruktur etc. solltest du vor allem über die Wünsche und Erwartungen auf emotionaler Ebene nachdenken. Deine Gäste wollen ein Erlebnis, knüpfen Vorstellungen an den Besuch bei dir – stelle dir diese Fragen und beantworte sie so konkret wie möglich.
Diese Methode hilft dir ganz nebenbei dich ebenfalls in weitere Elemente des Businessplanes erneut hineinzudenken, wie zum Beispiel deiner Preispolitik oder anderen Aspekten der 7P´s des Marketing

2. Schärfe deine Idee und baue dir eine Pitch-Präsentation
Du glaubst, dein aktuelles Konzept ist auf den Punkt? Mache den Test und fasse in 30 Sekunden zusammen, warum Gäste in deine Location kommen sollten. Welchen wirklich guten Grund gibt es? Was ist anders bei dir? Warum zu dir und nicht zu anderen? Mit welchem Gefühl gehen sie nach dem Besuch bei dir nach Hause?
Die Zusammenfassung deines Vorhabens auf die wirklich essenziellen Punkte bedeutet etwas Arbeit, aber lohnt sich, denn das ist es, was du immer und immer wieder erzählen wirst. Und an der Stelle hinterfragst du immer wieder: was ist mein Alleinstellungsmerkmal, was mache ich besser, was unterscheidet mich, wie bleibe ich in Erinnerung?
Mögliche Faktoren, was genau deinen USP ausmachen könnte:
Vision
Team & Kompetenzen
Standort
Konzept & Erlebnis
Produkt
Atmosphäre
Trends im Umfeld

3. Bedarfsermittlung der Zielgruppe
Entlang deiner Idee und der Zielgruppe kannst du nun den genauen Bedarf deiner Zielgruppe definieren. Welchen Bedarf kannst du befriedigen oder vielleicht sogar neu schaffen? Hierfür verwendest du demographische, sozioökonomische und psychografische Merkmale sowie das Kaufverhalten deiner Zielgruppe – und du schärfst dein Produkt, deinen Auftritt, deinen Service entlang dieser Bedarfe.
Ein Beispiel: du möchtest ein Café in einem Wohngebiet in Barmbek eröffnen. Die Menschen dort wollen auf die Schnelle einen guten Kaffee trinken, sie legen weniger Wert auf hochpreisige Hipster-Produkte, sondern eher auf bodenständige Qualität aus, vielleicht lohnt sich ein kleiner Mittagssnack, weil es einige Büros im Umfeld gibt?

4. USP-Check vollenden
Eine tolle Methode um deinen USP zu überprüfen ist die Walt-Disney Methode. Sie fordert ein weiteres Mal deine Kreativität, denn du versetzt dich nun in drei Rollen bzw. am besten stellst du ein echtes Publikum aus Freunden und Familie zusammen (geht auch virtuell ;))

Der Träumer fragt: wie wäre es denn ideal? Und denkst du überhaupt verrückt genug?
Der Kritiker fragt: wie soll das funktionieren? Hast du die Risiken bedacht?
Der Realist fragt: was brauchen wir zur Umsetzung? Wie kommen wir dahin, wo wir hinwollen?

Am besten spielst du diesen Teil mit dem gleichen Publikum deiner Pitch-Präsentation durch. Aus jeder Rolle heraus werden nun Fragen gestellt bzw. gibt es Feedback zu deiner Präsentation. Diese Methode hilft dir, einen 360-Grad-Blick auf dein Vorhaben zu werfen und weder zu naiv noch zu kritisch auf deine Unternehmung zu blicken.

Und nun: schnapp dir deine Freunde, lade sie zu einer spannenden Session rund um deine Geschäftsidee ein und los geht die Reise zu deiner Einzigartigkeit in der Gastronomie!

Wenn du noch Fragen hast oder schnelle Hilfe benötigst, stehen dir Katherina Horn und Franziska Olbricht von den Gastfreunden Hamburg mit Rat und Tat zur Seite. Mehr Infos zu der Gastroberatung mit Schwerpunkt auf Gründern auf www.gastfreunde-hamburg.de und Neuigkeiten auf Facebook

@gastfreundehamburg

foodlab @ unwordy podcast

Unwordy ist ein Podcast übers Machen. Und da Christin eine Macherin ist, wurde sie von Jürgen Alker eingeladen über das foodlab, ihr Lieblingsrestaurant und aktuelle Foodtrends zu sprechen.

Die komplette Folge könnt ihr euch hier anhören. Weitere Podcast-Beiträge über das foodlab findet ihr bei Redefluss, The Mompany, There is a crack in everything oder bei Auf einen Kaffee mit… .

Viel Spaß beim Zuhören!

Das foodlab im Hamburger Abendblatt.

Christin hat ein Interview mit dem Hamburger Abendblatt geführt und herausgekommen ist ein toller Artikel über die Idee, Status Quo der Bauarbeiten und Zukunftsaussichten des foodlab. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.

Weitere Artikel über das foodlab findet ihr u.a. in der Hafencity Zeitung, der Mopo, bei Kiekmo und den Hamburg News.

Hamburger Abendblatt
Hafencity Zeitung
Hamburg News
Kiekmo
Mopo